Baubeginn für den ersten hinduistischen Tempel in Islamabad

In einer Feierstunde mit MNA Lal Malhi als Hauptgast wurde am Dienstag der Grundstein für den Bau des Tempels gelegt. Foto: Lal Malhi Twitter

ISLAMABAD: Premierminister Imran Khan hat am Freitag die Freigabe von Mitteln für den Bau des ersten hinduistischen Tempels in Islamabad genehmigt.



Bei einem Treffen mit den pakistanischen Tehreek-e-Insaf (PTI) MNAs Jay Parkash, Shanila Ruth, Laal Chand, Ramesh Kumar und Jamshed Thomas gab der Premierminister Richtlinien zur Beschleunigung des Gesetzgebungsverfahrens zum Schutz der Rechte von Minderheiten heraus.

An dem Treffen nahmen auch der Minister für religiöse Angelegenheiten und interreligiöse Harmonie Noor-ul-Haq Qadri und der Vorsitzende der PTI in der Nationalversammlung Malik Amir Dogar teil.

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Der Tempel entsteht im Sektor H-9/2 der Bundeshauptstadt auf einem eigens von der Regierung zugeteilten Vier-Kanal-Grundstück.

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Die Parlamentarier informierten den Premierminister über die Probleme ihrer jeweiligen Wahlkreise, insbesondere der Minderheiten.

Der Premierminister lobte den Beitrag der Minderheitengemeinschaft zum Fortschritt und Wohlstand Pakistans und sagte, es sei die Priorität der Regierung, die Chancengleichheit für Minderheiten zu gewährleisten und ihre Rechte zu schützen.

Wir mussten das Land durch Einheit und interreligiöse Harmonie voranbringen, sagte Premierminister Imran.

Der Grundstein für den Bau des Tempels wurde am Dienstag in einer Feierstunde mit MNA Lal Malhi als Hauptgast gelegt.

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Die Capital Development Authority (CDA) hatte dem Hindu Panchayat auf Anordnung der Nationalen Menschenrechtskommission 2017 das Grundstück für den Bau des ersten Tempels in der Bundeshauptstadt nach 1947 zugeteilt.

Derzeit gibt es in der Bundeshauptstadt keinen Hindu-Tempel, in dem die Hindu-Gemeinde ihre religiösen Zeremonien durchführen kann.

Bei dieser Gelegenheit sagte Malhi, Indien erlaube Muslimen der Minderheit nicht, in Moscheen zu gehen, und hier würden pakistanische Hindus einen Tempel für sich selbst bauen.

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