Britische Gerichte bestätigen den Austausch von Rechtsdokumenten an Prinz Andrew

Britische Gerichte reagieren auf die Nachricht, dass Prinz Andrew „tatsächlich“ Rechtsdokumente von seiner Anklägerin Virginia Guiffre erhalten hat.

Diese Nachricht wurde durch das jüngste Erscheinen eines Schreibens des britischen HM Courts & Tribunals Service mit der Überschrift „Re: Service of Foreign Process on Prince Andrew, Duke of York“ ans Licht gebracht.





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Der Brief ist vom 1. Oktober datiert und behauptet, dass der Senior Master der Senior Courts of England and Wales, Queen's Bench Division, die Zustellungsurkunde in dieser Angelegenheit herzlich beifügt Sky Nachrichten.

Der Brief enthielt auch eine separate Kopfzeile mit der Aufschrift Virginia L Guiffre gegen Prinz Andrew Duke of York.



Die Kopfzeile dient dem Zweck, den Angeklagten über Ansprüche gegen ihn im Südbezirk von New York zu informieren und seine Antwort und sein Erscheinen zu fordern.

Darüber hinaus beschreibt das Dokument auch die Absicht hinter dem Verfahren und soll angeblich 'Klagen gegen den Angeklagten wegen Körperverletzung und vorsätzlicher Zufügung emotionaler Belastung in Höhe einer von einer Jury bei der Verhandlung festzulegenden Höhe erheben'.

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Sie akzeptierten auch, dass dem Herzog Rechtsdokumente übergeben wurden.

Für diejenigen, die sich nicht auskennen: Prinz Andrew unterstellte zuvor weiterhin, dass er die von seiner Anklägerin Virginia Guiffre gesendeten Rechtsdokumente nicht erhalten habe.

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Aber der Prinz gab seine offizielle Antwort vor dem 29. Oktober heraus.

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