Chanda aus dem wirklichen Leben ruft nach Bajrangi Bhaijaan . im Rollenleben

Chanda aus dem wirklichen Leben ruft nach Bajrangi Bhaijaan . im RollenlebenKARACHI: Ein junges Mädchen aus Pakistan verirrt sich in Indien und findet mit Hilfe des frommen Brahmanen Pawan Kumar Chaturvedi zurück. Während dies die Handlung von Salman Khans neuestem Bollywood-Angebot 'Bajrangi Bhaijaan' ist, ist das wirkliche Leben nicht weit vom Rollenleben entfernt.

Während der Charakter des Rollenspiels Munni alias Shahida von Harshaali Malhotra gespielt wurde, ist der echte Munni die 28-jährige Chanda Khan aus Karachi, Pakistan. Chanda wurde von indischen Polizeibeamten am Bahnhof Jalandhar festgenommen, als sie ohne Pass oder andere Dokumente reiste.

Mit nur etwas pakistanischer Währung in der Hand sagt Chanda Khan, dass ihr Pass und ihr Visum bei ihrem Onkel mütterlicherseits sind, mit dem sie gereist ist. Sie sagt, ihr Onkel sei aus dem Zug gestiegen, um Wasser zu holen, und sei nie zurückgekehrt. Sie appellierte an die Polizei, bei der Suche nach ihrem Onkel zu helfen oder sie mit Salman Khan (dem Schauspieler, der die Rolle des Bajrangi Bhaijaan spielte) in Kontakt zu bringen. Chanda Khan wurde an Bord eines Zuges in der Nähe des Bezirks Jalandhar von Bahnpersonal entdeckt, als sie aufgefordert wurde, eine Zugfahrkarte vorzulegen.

Als der Zug am Bahnhof Jalandhar City ankam, wurde sie von der Polizei festgenommen. Nach Angaben der indischen Polizei besitzt Chanda Khan 700 pakistanische Rupien sowie einige Medikamente, besitzt jedoch keinen Pass, kein Visum oder sonstige Reisedokumente.

Chanda Khan hat an die Polizei appelliert, Salman Khan über ihre Situation zu informieren, da er ihr helfen kann.

Diplomatisches Bhaijaan aktiviert

Während Bajrangi Bhaijaan Chanda Khan möglicherweise nicht helfen kann, nach Hause zu kommen, ist die pakistanische Hochkommission in Neu-Delhi aktiv geworden, um Chanda zu helfen, nach Hause zu kommen.

Laut Quellen des pakistanischen Außenministeriums hat die Hohe Kommission in Neu-Delhi Chandas Angaben beim indischen Außenministerium erfragt.

Die pakistanische Hochkommissariat forderte, dass das junge Mädchen, das von ihren Verwandten getrennt wurde, frühestens freigelassen wird.

Laut pakistanischen Quellen wurde Chanda Khan ein 15-tägiges Visum für die Einreise nach Indien über die Grenze zu Wagah ausgestellt und ihr Visum ist noch drei Tage gültig. Die Quellen fügen hinzu, dass Chanda von ihrem Onkel getrennt wurde, als sie die Dargah (Schrein) in Jalandhar besuchte.

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