Kim Kardashian spricht über ihre Schwangerschaftskomplikationen

Kim Kardashian spricht über ihre Schwangerschaftskomplikationen

Kim Kardashian, Mutter von vier Kindern, scheint eine tiefe Sehnsucht nach der Mutterschaft gehabt zu haben, so dass sie trotz gefährlicher Komplikationen wie Multiorganschließungen gezielt Schwangerschaften unterzog, um sich ihren Traum von einer großen Familie zu erfüllen.



Sie hat ein Video gepostet, in dem sie in einem dunkelbraunen, gemütlichen Stück aus ihrer Cosy SKIMS-Kollektion posiert. Der Beitrag ist Teil ihrer Urlaubsaktion für SKIMS. Es erzählt die Geschichten mehrerer Frauen, einschließlich ihrer selbst.

Kims Geschichte erzählte von ihren Kämpfen mit der Schwangerschaft. Der Star litt unter einem medizinischen Problem namens Präeklampsie. Diese Komplikation führt zum Stillstand mehrerer Organe, wenn sie nicht umfassend überwacht wird.

In dem Clip sagt Kim: Als ich mit meiner Tochter North schwanger war, hatte ich eine Erkrankung namens Präeklampsie oder Toxämie, was im Grunde der Fall ist, wenn die Organe der Mutter zu versagen beginnen, erklärte sie in dem Clip.

Der Star fuhr fort: Der einzige Weg, das loszuwerden, besteht darin, das Baby zur Welt zu bringen. Mit 34 ½ Wochen musste ich in die Notarbeit – sie haben mich verordnet. Norden war 4 Pfund. Sie war fast sechs Wochen zu früh.«

Später erklärte der Star weiter, dass ihre Plazenta nach ihrer Entbindung nicht mehr entbunden ist, sondern weiterhin in ihrer Gebärmutter wuchs. Daran sterben Frauen bei der Geburt, sagte Kim.

Sie erklärte: Nach der Geburt meiner Tochter fuhr ich fort, meine Eizellen einzufrieren. Dadurch konnte ich mit meinem Sohn Saint schwanger werden und hatte dann noch zwei Embryonen. Ich hatte den gleichen Zustand, die gleiche schreckliche Geburt wie bei meiner ersten Tochter.

Danach musste ich innerhalb von anderthalb Jahren fünf verschiedene Operationen haben, um den Schaden zu beheben, der all das im Inneren angerichtet hat.

Kim wollte noch ein Kind, und als sie ihre Ärzte fragte, antworteten sie mit den Worten: 'Wir werden Ihnen nicht einmal einen Embryo einpflanzen - das wäre ein Kunstfehler.'

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