Kardashian, Website löst Klage wegen angeblichen Raubüberfalls auf

Kardashian, Website löst Klage wegen angeblichen Raubüberfalls auf

NEW YORK: Reality-TV-Star Kim Kardashian hat am Montag eine Klage wegen Verleumdung gegen eine Website fallen lassen, die behauptete, sie habe einen bewaffneten Raubüberfall in Paris inszeniert, nachdem die beiden Seiten das Problem gelöst hatten, sagte ihr Anwalt.

Laut einem Gerichtsdokument zog Kardashian die in diesem Monat in New York eingereichte Klage gegen die US-Promi-Klatschseite MediaTakeOut zurück. Die Bundesklage wurde unbeschadet zurückgezogen, was bedeutete, dass Kardashian sie erneut einreichen konnte.



„Die Angelegenheit ist zur beiderseitigen Zufriedenheit der Parteien geklärt. Folglich haben wir die Klage heute freiwillig abgewiesen“, sagte Andrew Brettler von der Anwaltskanzlei Lavely and Singer in Los Angeles in einer E-Mail.

MediaTakeOut hatte berichtet, dass Kardashian, 35, den Raub vorgetäuscht und dann einen betrügerischen Versicherungsanspruch eingereicht hatte. Die Website reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Die französische Polizei sagte, Kardashian sei mit vorgehaltener Waffe von maskierten Männern, die sie am frühen 3. Oktober in ihrer Pariser Wohnung gefesselt hatten, mit vorgehaltener Waffe um Schmuck im Wert von etwa 10 Millionen Dollar beraubt worden.

Die Klage hatte nicht näher bezeichneten Schadenersatz wegen Verleumdung gefordert. Sie nannte MediaTakeOut.com und ihren Gründer Fred Mwangaghuunga als Angeklagte.

Kardashian war dafür kritisiert worden, dass sie sich in den Tagen vor dem Attentat von Paris durch Fotos ihres Verlobungsrings im Wert von 4 Millionen Dollar und anderem Schmuck verletzlich gemacht hatte.

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