FM Qureshi in Teheran bei multilateralem Moot zu Afghanistan

FM Shah Mahmood Qureshi kommt in Teheran an, um an einer Konferenz über Afhanistan teilzunehmen.

FM Shah Mahmood Qureshi kommt in Teheran an, um an einer Konferenz über Afhanistan teilzunehmen.

  • FM Shah Mahmood Qureshi in Teheran zu einem multilateralen Moot über Afghanistan.
  • Auf Initiative Pakistans fand am 8. September das erste Ministertreffen der Nachbarländer Afghanistans statt.
  • FM Qureshi wird auch seinen iranischen Amtskollegen Dr. Hussein Amir Abdollahian treffen.

ISLAMABAD: Außenminister Shah Mahmood Qureshi hat Teheran erreicht, um am morgen (Mittwoch) stattfindenden zweiten Ministertreffen der engen Nachbarn Afghanistans teilzunehmen.



Der iranische Botschafter in Pakistan Mohammad-Ali Hosseini und der pakistanische Gesandte im Iran Rahim Hayat Qureshi empfingen den Außenminister am Flughafen.

FM Qureshi wurde von seinem iranischen Amtskollegen Dr. Hussein Amir Abdollahian eingeladen. Der FM wird auf dem Treffen Pakistans Standpunkt zur aktuellen Lage in Afghanistan darlegen.

Er wird auch Gespräche mit der iranischen Führung in Teheran führen.

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Pakistan glaubt, dass die Nachbarn ein direktes Interesse an Frieden, Stabilität und Wohlstand Afghanistans haben, heißt es in einer Erklärung des Sprechers des Außenministeriums vor dem Iran-Besuch von FM Qureshi.

Er fügte hinzu, dass es daher wichtig sei, im Hinblick auf die Entwicklung eines koordinierten regionalen Ansatzes engagiert zu bleiben.

Pakistan werde die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zur Förderung der gemeinsamen Ziele eines friedlichen, stabilen, vernetzten und wohlhabenden Afghanistan weiterhin unterstützen, sagte der Sprecher des Ministeriums.

Auf Initiative Pakistans fand am 8. September das erste Ministertreffen der Nachbarländer Afghanistans statt. Es schloss mit einer gemeinsamen Erklärung, die die Haltung der Nachbarländer gegenüber Afghanistan widerspiegelte.

Die Außenminister von China, Iran, Pakistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan nahmen teil. Dem Ministertreffen ging ein virtuelles Treffen der Sonderbeauftragten/Gesandten der sechs Nachbarländer voraus.

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