Berichten zufolge stirbt ein Junge in Faisalabad, nachdem er ein PUBG-Spiel online verloren hat

PUBG Pakistan, ein beliebtes Online-Spiel, das offiziell als PlayerUnknown's Battlegrounds bekannt ist, war zuvor in Pakistan vorübergehend verboten. Foto: Geo.tv/File

  • Ein Junge aus Jaranwala, Faisalabad, wurde gestern bewusstlos in ein Krankenhaus eingeliefert.
  • Die Familie sagte, der junge Mann habe das Online-Spiel in den letzten sechs Monaten gespielt.
  • Das Online-Spiel, offiziell als PlayerUnknown's Battlegrounds bekannt, ist bei der pakistanischen Jugend sehr beliebt.

JARANWALA: Ein junger Mann in Faisalabad verlor am Montag sein Leben, nachdem er Berichten zufolge ein Spiel von PlayerUnknown's Battlegrounds (PUBG) online 'nicht gewonnen' hatte, teilten Familienquellen mit.





Nach Angaben von Krankenhauspersonal wurde der junge Mann, der aus Jaranwala stammte, gestern bewusstlos ins Krankenhaus gebracht.

Die Familie sagte, der junge Mann habe das Online-Spiel in den letzten sechs Monaten gespielt. Die Niederlage der letzten Phase des Spiels gestern Abend hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Gedanken des jungen Mannes, fügten sie hinzu. Die genaue Todesursache wurde jedoch nicht erklärt.



Weiterlesen: PUBG vorübergehend in Pakistan verboten

PUBG Pakistan, ein beliebtes Online-Spiel, das offiziell als PlayerUnknown's Battlegrounds bekannt ist, war in Pakistan zuvor vorübergehend verboten, nachdem Berichte auftauchten, dass es negative Auswirkungen auf die Jugend hatte.

Anfang Juli hatte ein 22-jähriger Mann in Quetta Selbstmord begangen, nachdem er eine Aufgabe in PUBG verpasst hatte. Der Junge sei bereits wegen einer Liebesaffäre depressiv gewesen, und das Verpassen einer Aufgabe im Online-Spiel habe es für ihn noch schlimmer gemacht, teilte die Polizei mit.

In der Vergangenheit haben sich Berichten zufolge zwei weitere Jugendliche das Leben genommen, nachdem sie das Spiel verloren hatten.

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