Boxer Amir Khan solidarisiert sich mit Ehefrau Faryal

Boxer Amir Khan solidarisiert sich mit Ehefrau Faryal(Bild mit freundlicher Genehmigung: @faryalmakhdoom)

Mit der Ankunft im Jahr 2017 postete Boxer Amir Khan Bilder seiner Familie, wünschte seinen Fans das neue Jahr und zeigte sich solidarisch mit seiner Frau Faryal Makhdoom.

Die Boxring-Ikone teilte die Wünsche seiner Frau und seiner Tochter Lamaisah auf allen drei großen Social-Media-Plattformen – Facebook, Twitter und Instagram. In seinem Facebook-Post erinnerte er sich daran, dass 2016 ein großartiges Jahr war, und drückte die Hoffnung auf Besseres aus.



Das Paar macht in den Medien die Runde, weil es in eine Fehde zwischen Makhdoom und ihren Schwiegereltern verwickelt ist. Obwohl keine offensichtliche Lösung bekannt gegeben wurde, scheint sich der Kampf, wenn auch vorübergehend, beruhigt zu haben.

In seinem Tweet vom 1. Januar begrüßte Khan seine Fans und ihre Familien und bekräftigte seinen Optimismus für 2017.

Andererseits veröffentlichte Makhdoom auf ihrem Twitter-Account auch einen gesegneten Neujahrswunsch und äußerte sich begeistert für die Zukunft.

Ungefähr sechs Stunden später twitterte sie erneut und betonte, wie die Leute normalerweise ihre Segnungen übersehen, und erwähnte Dankbarkeit.

Das Model hat auf ihrem Instagram-Account auch ein Bild aus Los Angeles hochgeladen, mit der Überschrift Happy New Year from the Khans #2017.

Am Freitag letzter Woche erhob Makhdoom neue Anschuldigungen wegen angeblicher Misshandlung durch ihre ältere Schwägerin und erklärte, dass diese sie geschlagen und an den Haaren gezogen habe, als sie schwanger war, und Amir Khans Eltern über sie verleumdete.

Sie erwähnte auch, dass sie gezwungen wurde, einen Vertrag ähnlich einem Ehevertrag zu unterzeichnen, der später vom Boxer gekündigt wurde.

Anschließend kommentierte Sajjad Khan – der Vater des Boxers – am Samstag in einem Interview, dass sich sein Sohn wahrscheinlich bald von Faryal Makhdoom scheiden lassen wird.

Er beschrieb sie als eine schlechte Mutter und sagte, [sie ist] mit ihm gegangen und habe ihr Baby bei den anderen Großeltern in New York gelassen, und lehnte alle von ihr erhobenen Anschuldigungen ab.

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