13 Jahre später bekundet die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa Interesse an der Wiederaufnahme des Pakistan-Betriebs

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa will ihren Flugbetrieb nach Pakistan wieder aufnehmen. Foto: Datei

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa will ihren Flugbetrieb nach Pakistan wieder aufnehmen. Foto: Datei

  • Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa bekundet Interesse an der Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Pakistan.
  • Die Airline hatte ihren Flugbetrieb nach Pakistan vor 13 Jahren aus kommerziellen Gründen eingestellt.
  • Auch die deutsche Delegation, die derzeit Pakistan besucht, bekundet Interesse an den Sektoren Molkerei, Kommunikation, Automobil und Dienstleistungen.

ISLAMABAD: Deutsche Fluggesellschaft Lufthansa will ihren Passagier- und Frachtflugbetrieb nach Pakistan nach 13 Jahren wieder aufnehmen Die Nachrichten gemeldet.





Die deutsche Fluggesellschaft hatte ihren Flugbetrieb nach Pakistan vor 13 Jahren aus kommerziellen Gründen eingestellt.

Eine hochrangige Wirtschaftsdelegation aus Deutschland, zu der auch Lufthansa-Vertreter gehörten, traf sich mit der Secretary Board of Investment (BOI), Fareena Mazhar, und teilte ihr mit, dass die Fluggesellschaft den Flugbetrieb in Pakistan wieder aufnehmen möchte.



Auch ein weiteres deutsches Unternehmen, Weidmüller, kündigte an, in Kürze eine Produktionsstätte in Pakistan in Betrieb zu nehmen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Übertragung von Energie, Signalen und Daten im industriellen Umfeld.

Die Delegation bekundete ihr Interesse an Investitionen in den Sektoren Milch, Kommunikation, Automobil und Dienstleistungen in Pakistan.

Der Besuch war für Pakistan eine ermutigende Aussicht, neue Investitionen in mehreren Sektoren anzuziehen, und wurde vom Minister BOI als positives Zeichen für die Wirtschaft des Landes bezeichnet.

BOI-Geschäftsführerin Fareena informierte die Delegation über die pakistanische Investitionspolitik, die formuliert wurde, um ein anlegerfreundliches Umfeld zu schaffen, um ausländische Direktinvestitionen anzuziehen und ausländische und lokale Investoren gleich zu behandeln.

Sie erwähnte die Sektoren Lebensmittelverarbeitung, Automobil, IT, Energie, Textil, Logistik sowie Wohnungs- und Bauwesen als einige der potenziellen Sektoren für Investitionen in Pakistan.

Sie fügte hinzu, dass BOI die pakistanische Regulierungsmodernisierungsinitiative (PRMI) leitet, die der Premierminister ins Leben gerufen hat, um das regulatorische Umfeld freundlich zu gestalten, und dass sie die Regulierungslandschaft über alle Regierungsebenen hinweg verändern wird; Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik.

Fareena hob die Steueranreize hervor, die Investoren in den Sonderwirtschaftszonen (SWZ) zur Verfügung stehen, und erwähnte die 22 von der BOI genehmigten Sonderwirtschaftszonen in ganz Pakistan, darunter Allam Iqbal Industrial City, Rashakai SEZ, Khairpur SEZ, M3 Industrial City Faisalabad, National Science & Technology Park, Hattar SWZ usw.

In der Diskussion über die Reformen zur Erleichterung der Geschäftstätigkeit (EODB) während der Interaktion unterstrich Fareena die Verbesserung Pakistans um 39 Positionen im EODB-Index und teilte mit, dass sie zuversichtlich sei, dass sich das Rating im Doing-Business-Bericht der Weltbank von 2021 weiter verbessern werde.

Die Delegation umfasste 16 Mitglieder, angeführt von Oliver Oehms, CEO AHK Dubai. Dazu gehörten unter anderem mehrere deutsche Wirtschaftsriesen wie Lufthansa, AHK, SIG MEA, Weidmüller Middle, Emltc Emerging Solutions.

Alle diese Unternehmen sind in den meisten Teilen der Welt prominent vertreten und besuchen Pakistan, um das Geschäftsklima zu analysieren und lukrative Investitionsmöglichkeiten in Pakistan zu erkunden.

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